Führungstour, Gemeinschaftstour, Ausbildungskurs... Wir klären auf

Der DAV unterscheidet zwischen Führungstouren, Gemeinschaftstouren und Ausbildungskursen. 

Rechtliche Details...

Führungstouren sind geführte Touren mit ausgebildeten Trainer:innen, welche die Verantwortung für die Tourendurchführung übernehmen. Diese treffen alle wesentlichen Entscheidungen für die sichere Durchführung der Tour mit entsprechend relevanten Maßnahmen (Routenwahl, Sicherungsmaßnahmen, Tourendurchführung, ...). 

Diese Touren sind besonders für diejenigen geeignet, die die notwendigen technischen und konditionellen Voraussetzungen erfüllen, aber nicht in der Lage wären, die Tour eigenverantwortlich durchzuführen oder Führungsverantwortung zu übernehmen. 

Bei Gemeinschaftstouren gibts es keine vorgegebene Führung. Alle Entscheidungen werden gemeinsam in der Teilnehmergruppe getroffen mit entsprechend relevanten Maßnahmen (Routenwahl, Sicherungsmaßnahmen, Tourendurchführung, ...). Lediglich die Tourenleiter:innen übernehmen die Koordination vor Tourantritt und die damit eingehende Organisation (Hüttenbuchung, Organisation von Abfahrtszeiten, Fahrgemeinschaften, ...), jedoch keine sicherheitsrelevante Verantwortung. 

Diese Touren sind besonders für diejenigen geeignet, die die notwendigen technischen und konditionellen Voraussetzungen erfüllen, und in der Lage wären, die Tour eigenverantwortlich durchzuführen oder Führungsverantwortung zu übernehmen.

 

Bei Ausbildungs - und Ausbildungstouren gilt grundsätzlich die gleiche sicherheitsrelevante Verantwortung wie bei Führungstouren. Jedoch soll der Teilnehmer:in mit zunehmenden Ausbildungsniveau immer mehr Eigenverantworung übernehmen.

Das Ziel von Ausbildungen ist generell die Fähigkeit zu vermitteln, sich in der entsprechenden Bergdisziplin und Niveau selbstständig und eigenverantwortlich zu bewegen. Grundsätzlich sind jedoch die erforderlichen Voraussetzungen wie technische und konditionelle Fähigkeiten bei Ausschreibung zu beachten. 

Konditionelle Voraussetzungen

Bergtouren oder Kurse erfordern meist ein gewisses Maß an Kondition. Hier unterscheiden wir zwischen folgenden Anforderungen:

🟡⚪⚪⚪ Gering

Allgemeine Sportlichkeit und Ausdauer für 2 bis 5-stündige Aufstiege mit bis zu 800 Hm sowie damit verbundene Abstiege ist notwendig.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

Ausdauer für 4- bis 6-stündige Aufstiege mit 800 bis 1.200 Hm sowie damit verbundene lange Abstiege ist notwendig.

🟡🟡🟡⚪ Hoch

Ausdauer für 6- bis 9-stündige Aufstiege mit 1.200 bis 1.600 Hm sowie damit verbundene sehr lange Abstiege ist notwendig.

🟡🟡🟡🟡 Sehr hoch

Ausdauer für Aufstiege mit über 9 Std. Aufstieg und mehr als 1.600 Hm sowie damit verbundene extrem lange Abstiege ist notwendig.

🟡⚪⚪⚪ Gering

Allgemeine Sportlichkeit und Ausdauer für 2 bis 5-stündige Aufstiege mit bis zu 800 Hm sowie damit verbundene Abstiege bzw. Abfahrten ist notwendig.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

Ausdauer für 4- bis 6-stündige Aufstiege mit 800 bis 1.200 Hm sowie damit verbundene lange Abstiege bzw. Abfahrten ist notwendig.

🟡🟡🟡⚪ Hoch

Ausdauer für 6- bis 9-stündige Aufstiege mit 1.200 bis 1.600 Hm sowie damit verbundene sehr lange Abstiege bzw. Abfahrten ist notwendig.

🟡🟡🟡🟡 Sehr hoch

Ausdauer für Aufstiege mit über 9 Std. Aufstieg und mehr als 1.600 Hm sowie damit verbundene extrem lange Abstiege bzw. Abfahrten ist notwendig.

🟡⚪⚪⚪ Gering
Allgemeine Sportlichkeit und Ausdauer für 2 bis 5-stündige Aufstiege mit bis zu 800 Hm sowie damit verbundene Abstiege ist notwendig.

🟡🟡⚪⚪ Mittel
Ausdauer für 4- bis 6-stündige Aufstiege mit 800 bis 1.200 Hm sowie damit verbundene lange Abstiege ist notwendig.

🟡🟡🟡⚪ Hoch
Ausdauer für 6- bis 9-stündige Aufstiege mit 1.200 bis 1.600 Hm sowie damit verbundene sehr lange Abstiege ist notwendig.

🟡🟡🟡🟡 Sehr hoch
Ausdauer für Aufstiege mit über 9 Std. Aufstieg und mehr als 1.600 Hm sowie damit verbundene extrem lange Abstiege ist notwendig.

🟡⚪⚪⚪ Gering

Allgemeine Sportlichkeit und Ausdauer für 2 bis 5-stündige Ausfahrten mit bis zu 800 Hm.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

Ausdauer für 4- bis 6-stündige Ausfahrten mit 800 bis 1.200 Hm. .

🟡🟡🟡⚪ Hoch

Ausdauer für 6- bis 9-stündige Ausfahrten mit 1.200 bis 1.600 Hm..

🟡🟡🟡🟡 Sehr hoch

Ausdauer für Ausfahrten mit über 9 Std. Aufstieg und mehr als 1.600 Hm.

Technische Anforderungen

Bergsport Sommer

2024 wurde vom DAV ein sehr guter Artikel zur Einordnung der Schwierigkeitsskala veröffentlicht. Unsere Einteilung orientiert sich an der vom SAC: SAC Wanderskala

🟡⚪⚪⚪ Leicht

T1 (Leichter Talweg, gelb): Weg gut gebahnt. Falls vorhanden, sind exponierte Stellen sehr gut gesichert. Absturzgefahr kann bei normalem Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden. Auch mit Turnschuhen geeignet. Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich.
T2 (Einfacher Bergweg, DAV: blau, SAC: weiß-rot-weiß): Weg mit durchgehender Spur. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht völlig ausgeschlossen. Etwas Trittsicherheit nötig, Trekkingschuhe empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

T3 (Mittelschwerer Bergweg, DAV: rot, SAC: weiß-rot-weiß/weiß-blau-weiß): Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen. Gute Trittsicherheit, gute Trekkingschuhe nötig. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung.

🟡🟡🟡⚪ Schwer

T4 (Schwerer Bergweg, DAV: schwarz, SAC: weiß-blau-weiß): Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen. Im Hochgebirge evtl. einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen. Vertrautheit mit exponiertem Gelände nötig. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden.
T5 (Schwerer Bergweg, DAV: schwarz, SAC: weiß-blau-weiß): Oft weglos. Einzelne einfache Kletterstellen. Exponiert, anspruchsvolles Gelände, steile Schrofen. Im Hochgebirge evtl. apere Gletscher und Firnfelder mit Rutschgefahr. Bergschuhe. Sichere Geländebeurteilung und sehr gutes Orientierungsvermögen. Gute Alpinerfahrung im hochalpinen Gelände. Elementare Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Seil.

🟡🟡🟡🟡 Sehr schwer

T6 (Schwerer Bergweg, DAV: schwarz, SAC: weiß-blau-weiß): Meist weglos. Kletterstellen bis II. Häufig sehr exponiert. Heikles Schrofengelände. Apere Gletscher mit erhöhter Rutschgefahr. Meist nicht markiert. Ausgezeichnetes Orientierungsvermögen. Ausgereifte Alpinerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln.

Unsere Einteilung in die 4 Kategorien orientiert sich an der Schwierigkeitsskala des SAC.

🟡⚪⚪⚪ Leicht

L - Einfaches Gehgelände (Geröll, einfacher Blockgrat). 
Gehen auf mittelschweren Bergwegen (siehe Wandern, Bergsteigen - T3) vorausgesetzt.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

WS - Meistens noch Gehgelände, erhöhte Trittsicherheit nötig, Kletterstellen übersichtlich und problemlos.
Im Firn und Gletscher in der Regel wenig steile Hänge, kurze steilere Passagen, wenig Spalten.

Gehen auf schweren Bergwegen (siehe Wandern, Bergsteigen - T4) vorausgesetzt.

🟡🟡🟡⚪ Schwer

ZS - Wiederholte Sicherung notwendig, längere und exponierte Kletterstellen. 
Im Firn und Gletscher steilere Hänge, gelegentlich Standplatzssicherung, viele Spalten, kleiner Bergschrund.

Gehen auf schweren Bergwegen (siehe Wandern, Bergsteigen - T4 & T5) vorausgesetzt.

🟡🟡🟡🟡 Sehr schwer

S - Guter Routensinn und effiziente Seilhandhabung erforderlich, lange Kletterstellen, erfordern meistens Standplatzsicherung.
Im Firn und Gletscher sehr steile Hänge, meistens Standplatzsicherung notwendig, viele Spalten, grosser Bergschrund.

Gehen auf schweren Bergwegen (siehe Wandern, Bergsteigen - T6) vorausgesetzt.

 

Unsere Einteilung orientiert sich an der Hüsler Skala, welche im Artikel des Alpenvereins veröffentlicht wurde.  

🟡⚪⚪⚪ Leicht

K1 - In der Regel trassierte Steige, Sicherungen in Relation zum Gelände komfortabel. 
Große, natürliche Tritte, wo diese fehlen sind Stiegen, kurze Leitern und Eisenbügel montiert. Etwas ausgesetzte Passagen weisen durchgehend Seil oder Kettensicherungen auf (auch Seilgeländer). Für erfahrene Berggänger ist keine Selbstsicherung notwendig.
Schall-Skala: A, A/B

Gehen auf mittelschweren Bergwegen (siehe Wandern, Bergsteigen - T3) vorausgesetzt.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

K2 - Man bewegt sich abschnittsweise bereits in steilerem Felsgelände, die Route ist aber aufwändig gesichert.
Steile oder senkrechte Passagen sind durch Leitern und/oder Eisenklammern entschärft. Auch in wenig schwierigem Gelände sichern  Drahtseile oder Ketten den Klettersteigler. Selbstsicherung ratsam.
Schall-Skala: B

Gehen auf schweren Bergwegen (siehe Wandern, Bergsteigen - T3) vorausgesetzt.

🟡🟡🟡⚪ Schwer

K3 - Die Route verläuft über längere Strecken in steilem, auch ausgesetztem Felsgelände (III. Schwierigkeitsgrad entsprechend), ist aber eher grosszügig gesichert.
Es gibt keine Passagen, bei denen kräftiger Armzug notwendig ist. Selbstsicherung erforderlich.
Schall-Skala: B/C, C

Gehen auf schweren Bergwegen (siehe Wandern, Bergsteigen - T4 & T5) vorausgesetzt.

🟡🟡🟡🟡 Sehr schwer

K4 - Steiles Felsgelände mit senkrechten Stellen, es gibt auch kleine, gut abgesicherte Überhänge. Vielfach verläuft die Route beträchtlich ausgesetzt, natürliche Tritte und Griffe sind oft klein.
Auch an exponierten oder steilen Passagen ist nur eine Drahtseilsicherung vorhanden (Armkraft erforderlich). Künstliche Haltepunkte wie Haken oder Eisentritte lediglich an den schwierigsten Stellen. 
Schall-Skala: C/D, D

Gehen auf schweren Bergwegen (siehe Wandern, Bergsteigen - T4 & T5, ggf. auch T6) vorausgesetzt.

© Klettersteig Schwierigkeitsskala Quelle: DAV
© Klettersteig Schwierigkeitsskala Quelle: DAV

Singletrails werden über eine einheitliche Skala (S0 - S5) beschrieben. 

https://www.singletrail-skala.de/

 

🟡⚪⚪⚪ Leicht

S0 - Die leichteste Singetrail-Art ist gekennzeichnet durch leichtes bis mäßiges Gefälle, rutschfesten Untergrund und weitläufige Kurven. Für seine Bewältigung sind keine besonderen Ansprüche an die Fahrtechnik gegeben.

S1 - Hier kann man mit kleineren Hindernissen wie Wurzeln oder Steinen rechnen. Teilweise nicht gefestigter Untergrund und die Kurven werden enger, aber ohne Spitzkehren. Das maximale Gefälle beträgt hier 40%.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

S2 - Der Schwierigkeitsgrad wächst und es sind größere Steine und Wurzeln zu erwarten. Selten fester Boden unter den Rädern und es kommen flache Stufen oder Treppen vor. Engere Kurven sind ebenfalls regelmäßig zu fahren und die Steilheit kann bis zu 70% betragen.

🟡🟡🟡⚪ Schwer

S3 - In dieser Kategorie bewegt man sich bereits in verblocktem Gelände mit größeren Felsbrocken bzw. längeren Wurzelpassagen. Spitzkehren und Schrägfahrten kommen vor und man muss häufig mit losem Untergrund rechnen. Regelmäßige Gefälle von 70% sind vorhanden.

🟡🟡🟡🟡 Sehr schwer

S4 - Es wird steil und richtig verblockt. Lange, anspruchsvolle Wurzelpassagen und große Felsbrocken müssen überwunden werden und loses Geröll ist an der Tagesordnung. Spitzkehren und Steilrampen stellen besondere Ansprüche an die Fahrtechnik und es gibt Stufen, bei denen das Kettenblatt aufkommt.

S5 - Das obere Ende der Skala ist charakterisiert durch stark verblocktes Gelände, Gegenanstiege, losen Untergrund mit Geröll, enge Spitzkehren und hohe Hindernisse, wie umgefallene Bäume – natürlich inklusive starkem Gefälle. Dabei ist wenig Bremsweg gegeben und die MTB-Fahrtechnik wird auf eine harte Probe gestellt.

Bergsport Winter

🟡⚪⚪⚪ Leicht

Geeignet für Anfänger, die einfache Aufstiege und Fahrtechnik beherrschen, oder
wenig Routine haben. Gelände bis max. 30°
Abfahrt: Sicheres Befahren von roten Pisten in paraller Skistellung. In steilerem Gelände wird der Bergski ausgestemmt.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

Für routinierte Skifahrer, die Aufstieg- und Fahrtechnik gut beherrschen. Steilpassagen bis 35° sind möglich. Sichere Spitzkehren, Gehen in jedem Schnee und zügiges, sicheres Abfahren wird erwartet.
Abfahrt: Erste Tiefschneekenntnisse. Sie fahren kontrolliert Kurven im Gelände, auf allen Pisten in paralleler Skistellung.

🟡🟡🟡⚪ Schwer

Für sehr gute Skitourengeher mit ausgereifter Fahrtechnik. Sicheres Gehen mit Spitzkehren und Kickkehren wird vorausgesetzt. Der Umgang mit Pickel und Steigeisen kann erforderlich sein und wird deshalb ebenfalls vorausgesetzt.
Abfahrt: Tiefschneeerfahrung ist unbedingt erforderlich. Sie fahren Kurven in mittelsteilem Gelände in paralleler Skistellung.

🟡🟡🟡🟡 Sehr schwer

tbd

🟡⚪⚪⚪ Leicht

Geeignet für Anfänger, die einfache Aufstiege und Fahrtechnik beherrschen, oder
wenig Routine haben. Gelände bis max. 30°. Keine Spitzkehrentechnik notwendig.
Abfahrt: Sicheres Befahren von roten Pisten in paraller Skistellung. In steilerem Gelände wird der Bergski ausgestemmt.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

Für routinierte Skifahrer, die Aufstieg- und Fahrtechnik gut beherrschen. Steilpassagen bis 35° sind möglich. Sichere Spitzkehren, Gehen in jedem Schnee und zügiges, sicheres Abfahren wird erwartet.
Abfahrt: Erste Tiefschneekenntnisse. Sie fahren kontrolliert Kurven im Gelände, auf allen Pisten in paralleler Skistellung.

🟡🟡🟡⚪ Schwer

Für sehr gute Skitourengeher mit ausgereifter Fahrtechnik. Steilpassagen bis 45° sind möglich. Sicheres Gehen mit Spitzkehren und Kickkehren wird vorausgesetzt. Tragepassagen mit Ski am Rucksack müssen sicher überwunden werden können. 
Abfahrt: Tiefschneeerfahrung ist unbedingt erforderlich. Sie fahren Kurven in mittelsteilem Gelände in paralleler Skistellung.

🟡🟡🟡🟡 Sehr schwer

Für sehr gute Skitourengeher mit ausgereifter Fahrtechnik. Steilpassagen bis über 45° sind möglich. Sicheres Gehen mit Spitzkehren und Kickkehren wird vorausgesetzt. Der Umgang mit Pickel und Steigeisen, sowie Trittsicherheit, kann erforderlich sein und wird deshalb ebenfalls vorausgesetzt.
Abfahrt: Tiefschneeerfahrung ist unbedingt erforderlich. Sie fahren Kurven in mittelsteilem Gelände in paralleler Skistellung.

🟡⚪⚪⚪ Leicht

Geeignet für Anfänger, die einfache Aufstiege und Fahrtechnik beherrschen, oder
wenig Routine haben. Gelände bis max. 30°
Abfahrt: Sicheres Befahren von roten Pisten in paraller Skistellung. In steilerem Gelände wird der Bergski ausgestemmt.

🟡🟡⚪⚪ Mittel

Für routinierte Skifahrer, die Aufstieg- und Fahrtechnik gut beherrschen. Steilpassagen bis 35° sind möglich. Sichere Spitzkehren, Gehen in jedem Schnee und zügiges, sicheres Abfahren wird erwartet.
Abfahrt: Erste Tiefschneekenntnisse. Sie fahren kontrolliert Kurven im Gelände, auf allen Pisten in paralleler Skistellung.

🟡🟡🟡⚪ Schwer

Für sehr gute Skitourengeher mit ausgereifter Fahrtechnik. Sicheres Gehen mit Spitzkehren und Kickkehren wird vorausgesetzt. Der Umgang mit Pickel und Steigeisen kann erforderlich sein und wird deshalb ebenfalls vorausgesetzt.
Abfahrt: Tiefschneeerfahrung ist unbedingt erforderlich. Sie fahren Kurven in mittelsteilem Gelände in paralleler Skistellung.

🟡🟡🟡🟡 Sehr schwer

tbd